St. Petersburg - Perle des Zarenreichs

Berühmt ist St. Petersburg nicht nur, weil sich hier ein Großteil der russischen Geschichte abgespielt hat, sondern auch weil Peter der Große ein Fenster nach Europa geschaffen hat, dass seine Gäste weit geöffnet empfängt. Die Innenstadt von St. Petersburg gehört nicht umsonst zum UNESCO Weltkulturerbe. Die nördlichste Metropole der Welt, gelegen an der Mündung der Newa, ist eine der schönsten Städte Europas und der Besuch ein absolutes Highlight. Durch die Einführung des einheitlichen E-Visum ist die Einreise nach St. Petersburg deutlich vereinfacht.

Reiseverlauf

1. Tag: Anreise St. Petersburg

Nach der Anreise bleibt Zeit für eine erste orientierende Rundfahrt durch die prachtvolle Stadt oder für eine Bootsfahrt auf der Newa mit ihren romantischen Kanälen.

2.Tag: St. Petersburg

Bei der Stadtführung fahren Sie entlang der Newa und besuchen die Peter-Paul-Festung. Beim Bau der Festung zu Beginn des 18. Jh. waren ca. 20.000 Männer beteiligt. Zur Ergänzung bietet sich die Besichtigung der Isaak-Kathedrale an, die an den Petersdom erinnert. Oder sie besuchen die Erlöserkirche, deren Inneres mit über 6000 qm herrlicher Mosaike beeindruckt.

Nachmittags empfehlen wir einen Ausflug zum Peterhof, der Sommerresidenz der Zaren. Mit enormem Prunk entstand hier ein gigantisches Werk. 20 Schlösser und über 140 Brunnen und Kaskaden in 7 herrlichen Parks. Allein die Gärten sind ein wahres Kunstwerk.

3.Tag: Eremitage und Bernsteinzimmer

Nach dem Frühstück haben Sie Gelegenheit zur Besichtigung der Eremitage - einem der schönsten Kunstmuseen der Welt. Der Museumskomplex erstreckt sich über mehrere miteinander verbundene Bauten, dessen größter der Winterpalast ist. Sie wurde 1764 gestiftet, als Katharina II. eine Sammlung aus 226 Bildern, die den Grundstock einer riesigen Kollektion bildeten, erworben hatte. Im Anschluss bietet sich ein Ausflug nach Puschkin an. Im wunderschönen Katharinenpalast ist die Nachbildung des berühmten Bernsteinzimmers untergebracht, das nach 20 Jahren Rekonstruktion seit Mai 2003 wieder bewundert werden kann.

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